Alentejo

Der Alentejo (portugiesisch für: jenseits des Tejo) ist die größte der touristischen Regionen Portugals. Jenseits des Tejo liegt sie von Lissabon aus gesehen, einer Landeshauptstadt, die hier keine Ausnahme macht, und vieles im Lande aus Ihrer Warte betrachtet. Der Alentejo umfasst die Distrikte Portalegre, Évora und Beja sowie den Südteil des Distrikts Setúbal. Die Größte Stadt ist Évora mit ca. 50.000 Einwohnern.

Nachbarregionen sind Lissabon und Vale do Tejo sowie Beiras im Norden und die Algarve im Süden. Im Osten grenzt der Alentejo an Spanien, im Westen liegt der Atlantische Ozean.

Die Fläche des Alentejo umfasst mit rund 32.000 km² rund ein Drittel des portugiesischen Festlandes. Die Bevölkerungsdichte ist überwiegend recht gering und die gesamte Region hat nur einen Anteil von ca. 8 % an der Gesamtbevölkerung des Landes.

Besonders gering besiedelt sind die teils schroffen Bergregionen entlang der Grenze zu Spanien und ein Großteil der Küstenregion am atlantischen Ozean, die von vielen ausgedehnten und oft fast menschenleeren Stränden bestimmt wird.

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